Geregelte Märkte oder regelmäßig Krisen?

Vor 10 Jahren war Finanzkrise. Den schmerzlichsten Preis dafür zahlten nicht Spekulanten, sondern Beschäftigte wie Du. 70 Milliarden Euro Steuergelder kostete allein die Bankenrettung. 3.000 Euro zahlte eine Familie mit zwei Kindern dafür. Fast 10 Millionen Beschäftigte verloren in Europa ihren Job. Und nun? Droht der nächste Crash, weil aus dem letzten kaum gelernt wurde. Ein paar Regeln wurden verschärft. Aber Schattenbanken und Hedgefonds agieren immer noch unreguliert. Und Großinvestoren wetten weiter hochriskant.

Entschieden wird das in Europa!

Ob die Finanzmärkte krisensicher werden oder neue Katastrophen produzieren, entscheidet auch das Europäische Parlament. Manche Parteien dort wollen schärfere Regeln, andere möglichst gar keine. Wer wie stark sein wird nach der Europawahl, kann dir also nicht egal sein. Denn auch wenn dich manches nervt an Europa: In Krisen ist es deine Kohle, die verbrannt wird.

3000

Euro Steuern
pro Haushalt
für die Bankenrettung

Europa betrifft dich.
Besser Du entscheidest mit!





Am 26. Mai ist Europawahl.
Du entscheidest über stabile Finanzmärkte

Finanzkrisen verhindern

Vor zehn Jahren stürzte die Finanzmarktkrise die Weltwirtschaft in den Abgrund. Um zu verhindern, dass sich eine solch einschneidende Krise wiederholt, entscheidet das Europäische Parlament gemeinsam mit anderen europäischen Institutionen darüber, welche Risiken Finanzinstitute eingehen dürfen – und welche nicht.

Europa
Foto/Grafik: ver.di